Samstag, 31. Dezember 2011

Das war's.

Du warst mein Leben. Doch ich war nur ein Kapitel in deinem.
Bevor ich das Kapitel schließe, möchte ich noch einmal über dich schreiben. 

Wir sind in einer Dachgeschosswohnung. Du steht in einer sehr gut beleuchteten Küche mit einem Jungen, den ich nicht kenne. Ich bin mit Kisti von Raum zu Raum gegangen und dann sehe ich euch in der Küche stehen. Ihr trinkt und redet und bemerkt uns im ersten Moment gar nicht. Dann siehst du mich an, kommst zu mir rüber, und die beiden sind auf einmal Nebensache und weg. Keine Ahnung wie du darauf kommst, aber du willst dich hinlegen, und tust das auch. Du willst, dass ich mich zu dir lege, und ich bringe, dass ich dann noch meine Jacke ausziehen muss. Ich leg sie ab und leg mich zu dir, auf den Boden. Dann drückst du mich an dich, streichelst meinen Rücken und es ist einfach nur so wunderschön, neben dir. Ich inhaliere deinen Duft, und es gibt nur dich und mich. 

Es war wieder mal ein Traum, der mich verfolgt. Du warst schon wieder mein Nachtwächter. Ich muss sagen, der einzige Weg, dich gehen zu lassen, ist dich zu vergessen, und das ist nicht so einfach. Du.. bedeutest mir noch immer so viel wie damals, und egal wirst du mir nie sein, nur, mir geht es so schlecht wegen dir. Es ist einfach diese unendliche Leere, seitdem du weg bist. Ich muss dich loslassen, sonst geh ich kaputt. Vielleicht gibt es dich irgendwann für mich. Vielleicht gehören wir sogar zusammen. Aber leider nicht jetzt. Ich brauche dich, ich vermisse dich, ich liebe dich. Ein letztes Mal.

Und damit schließe ich das Kapitel; es ist vorbei.

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Sleepwalker.

You're everything that I want,
but you don't want me.

I can't turn this around.
I keep running into walls that I can't break down.
I said I just wander around;
with my eyes wide shut because of you
I'm a sleepwalker.
I'm a sleepwalker.

Let me out of this dream.


Du. Genau du. Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf. Seit fast 2 Jahren. In Facebook hab ich damals fast n Kollaps bekommen, als du mir eine Freundschaftsanfrage geschickt hast. Nach unserem Abgang, oder wie man es nennen mag. Ich verfolge deinen Blog immer noch, auch wenn du ihn gelöscht hast. Ich kann ihn immer noch lesen. Vielleicht Schicksal, weil die anderen gelöschten kann ich nicht mehr lesen. Und ich hab mir alles durchgelesen. Und ich musste heulen. Weil alle Posts mit mir, oder meinem bloßen Namen an das erinnert was mal war. Und ich hasse mich dafür. Und das schlimme ist, es zerstört mich jeden Tag mehr. Und das muss aufhören. Aber das ist nicht so leicht. Ich möchte dich. Wenn ich dich nicht bekommen kann, dann will ich gar keinen. Weil das, was du mir gegeben hast, das kann keiner. Ich brauche dich so. Lukas, ich bekomm dich nicht aus meinem Kopf. Aus meinen Träumen. Aus meinem Herzen. Und diese ständige Gänsehaut, die ich wegen dir bekomme.



Und eigentlich hänge ich viel zu sehr an den Erinnerungen, an dem was mal war. 
Dabei sollte ich mir nichts vormachen, denn es wird nie wieder so, wie es mal gewesen ist.

Samstag, 24. Dezember 2011

Irgendwas fehlt.

Ich weiß, ich weiß. Heute ist Weihnachten. Fest der Familie und so. Aber das ist jetzt egal, weil eh schon alle schlafen. War auch ein sehr schöner Tag. Weihnachten, Geburtstag, all die Lieben beisammen. Aber dennoch hat irgendwas gefehlt. Du hast mir zwar gratuliert und frohe Weihnachten gewünscht, aber trotzdem fühlte ich mich so leer. Obwohl ich immer ausrasten könnte, wenn du mir schreibst. Ich vermisse dich seit dem Moment an dem du gegangen bist. Und ich wusste nicht, dass dieses Vermissen, diese Sehnsucht nach dir so stark wird. So stark, dass es weh tut. Dass du mir so krass fehlst. Ich weiß gar nicht, was ich mir all die letzten Tage und Wochen erhofft habe. Ich weiß es nicht. Wir werden enttäuscht, weil wir etwas erwarten, von den Menschen, von denen man gar nicht glauben kann, dass sie einen enttäuschen. Aber ich weiß jetzt wenigstens, was ich mir wünschen kann.

All I want for Christmas is you.


Und somit endet der schöne Weihnachtstag mir einer Träne und einem Schmerzensschrei der Seele.

Montag, 12. Dezember 2011

Wie eine Therapie.

Das bloggen ist wie eine Therapie für mich. Es beruhigt, es befreit, es lässt dich für einen Moment vergessen. Du kannst einfach du selbst sein. Musst dich nicht verstellen.

Komm näher, sei einen Moment einfach du selbst.



Es macht mich absolut traurig wenn ich dich nicht sehe. Es schmerzt, weil einfach deine bloße Anwesenheit gut tut. Auch wenn du nicht redest. Auch wenn du nur vorbei gehst. Du bist da. Und ihr, ihr könnte ich dann im nächsten Moment an den Hals springen. Ihr eine reinhauen. Und das nur wegen einem Satz, einem Blick, einem Gesichtsausdruck. Mhhhh, lecker, n bisschen hässlich das Outfit, ne. Und er.. Bitch, halt den Mund. Es interessiert mich nicht. Was will sie eigentlich damit bewirken ? Irgendeine Veränderung in meiner Denkweise ? Bestimmt nicht. Ich mag dich, vielleicht mehr als das. Und mir ist es egal, wie du aussiehst, was du anhast, ob es passt oder nicht. Ich mag dich wegen deinem Charakter, weil es das ist, was dich als Mensch ausmacht.
Hey, dir gefällt, dass ich single bin. Du hast alle Chancen dieser Welt, wenn du willst.

Montag, 28. November 2011

In another Life..

Talk about our future, like we had a clue.
Never planned that one day I'd be losing you.
In another life, I would be your girl.
We keep all our promises be us against the world.
In another life, I would make you stay.
So I don't have to say you were the one that got away.


Fu-Fu-Fuck. Ich pack das einfach nicht. Ich schaff es nicht mal dich anzugucken, dich anzulächeln, obwohl ich das bei so vielen anderen mache, bei so vielen Fremden. Ich schaff es nicht, dich anzuschreiben, weil mich diese ständige Angst beherrscht. Diese ständige Angst, ob du das überhaupt willst. Ob ich dich nerve. Ob du überhaupt was von mir wissen willst. Ob es etwas bringt. Aber etwas wofür bringt ? Ich hab dir letztes Jahr schonmal gesagt, dass alles was ich will, deine Freundschaft ist. Mehr will ich doch gar, jedenfalls für's erste. Ich will dich einen Freund nennen können, denn seitdem du weg bist, ist einfach nur unendliche Leere, Traurigkeit und Verzweiflung in mir. Und ich will da raus. Aber das geht so einfach nicht.
Etwas, was einmal da war, und was dann plötzlich weg ist; das ist Grund genug etwas vermissen zu können, und ich vermisse dich. Dich in deiner vollen Person. Ich flipp aus, wenn du irgendetwas tust, was mit mir zu tun hat. Ich, ich.. Ich will dir um Himmels Willen jedes verdammte Mal wenn du an mir vorbei gehst auffallen. Aber du beachtest mich keines Wegs. Das macht mich fertig, und einfach unglaublich traurig. 
Ich versteh nicht, warum du mich so zurück lässt. Warum du mich hier lässt. Bald sind 2 Jahre um, 2 Jahre in absoluter Verzweiflung. Es gibt noch eine andere Sache, die ich nicht verstehe. Immer wenn ich bereit bin, loszulassen, dich gehen zu lassen, dann kommst du. Du schreibst mich an, ziehst mich immer wieder in deinen Bann. Du wirkst magisch auf mich, und ich verfall dir immer wieder.

Ich brauche dich so, verdammt.

Montag, 21. November 2011

& wieder mal verlässt du mich.

Ich sitze mit den Mädels in dem Café an der Kirche. Auf grünen, weichen Bänken, die so hoch an der Wand angeschraubt waren, dass nur ein Stehtisch davor Platz fand. Es sind viele Jugendliche hier, typisches Schülercafé. Dann seh ich dich, ich lächel dich an. Du siehst in dem Moment zu mir rüber und lächelst zurück. Sagst deinen Freunden etwas und kommst zu mir rüber. Du stehst jetzt neben mir, und ich lege meinen Arm um deine Schulter. Doch du gehst weg. Du stehst nun an der Tür. Ich rufe, dass du nicht gehen sollst, und kreische & quieke rum, weil du mich nicht realisierst. Dann kommst du zu mir. Ich nehme deine Hand, und frage wo du hin willst. Du sagst du willst zum Abschlussball. Es ist aber eigentlich nur der Abiball. Ich sage, es wäre doch gar nicht dein Abschluss, aber du willst trotzdem hin. Du hast doch gar keine Begleitung., bringe ich raus. Das weißt du, und du schaust mich fragend an. Jetzt fragst du mich, ob ich nicht mit dir gehen möchte, doch meine Stimme versagt und du bist zur Tür hinaus und fort.


Schon wieder bist du da. Du bist überall. In meinen Gedanken, in meinem Blut, in meiner Seele, in meinem Herz, in meinem Körper. Überall. Meine Gedanken schweifen ab. Und immer wenn ich auf der Straße bin, hoffe ich dich zu sehen.

Ich wollte dich nie verlieren, Lukas. Niemals.

Freitag, 11. November 2011

Du veränderst dich und die Aggressivität steigt.

Es war schon wieder so, ich wollte ohne dich leben, und dann kamst du. Mitten in mein Leben und bringst erneut alles wieder durcheinander. Abgesehen davon veränderst du dich immer mehr. Du wirst immer unscheinbarer, ich seh dich kaum noch. Du bist so wunderschön. Es ist mir egal was die anderen sagen, ich finde dich schön, ich mag dich sehr. Da kann auch keine Jaci oder keine anderen behinderten freunde was ändern ! Ich werde immer aggressiver. Ich denke mir manchmal wenn du lange on bist: Wartet er ? Aber ich hab Angst. Hat er vielleicht selber Angst ?

Und dann, dann bist du einfach weg.
Ich will dich wieder, ich vermiss dich.

Ich hab dich lieb.

Montag, 24. Oktober 2011

I can't let you go.

Ich will dir eigentlich nur sagen, dass mit diese ganze Scheiße Leid tut. 
Und wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, dann würd' ich's tun. 
Es ist komisch wenn es jemand gibt in den du dich verliebst. 
An den du nur noch denken kannst, obwohl du weißt dass du ihn niemals kriegst. 
Unglaublich aber wahr, es gibt diese Momente, in denen ich an nichts anderes außer an dich denke. 
Du bist besonders. So einzigartig.
Bis du mir verzeihen kannst, glaub mir solang' wart' ich. 
Ich geb dir alle Zeit der Welt, bis du weißt was du willst. 
Ich vermiss dich wirklich; du bist was ich will. 
Ein paar Stunden, ein paar wenige Tage, in denen die Gefühle wirklich schön mit dir waren. 
Das mit dir ist mir wichtig, aber frag mich nicht warum. 
Ich kenne nur einen kleinen Teil von dir, der haut mich um. 


Ich vermisse dich. Aber ich muss dich gehen lassen. Du kannst ohne mich glücklich sein, ich kann es aber nicht. Du weißt nicht, wie sehr ich dich brauche. Mehr als alles andere. Aber ich bin nicht wichtig & gut genug.

Ich bin dir scheißegal, ich hab's kapiert.

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Manchmal.

Manchmal, da ist es besser nicht zu sagen, egal was los ist. Egal ob die Welt zusammenbricht, egal ob man zerbricht am Schmerz, an der Erinnerung. Wieder einmal der Moment, wo ich mir wünschte, ich hätte diesen Fehler nie gemacht. Du fehlst mir so. Jeder Tag raubt mir Kraft, auf den Beinen zu stehen. Ich brauche dich so.



Ich kann nicht mehr.

Freitag, 14. Oktober 2011

My heart stops beating.

Eigentlich weiß ich ja, dass ich nicht ohne dich kann. Aber ich will es nicht wahrhaben.


Es ist ein ganz normaler Tag an dem wir Schule haben. Ich hatte Philosophie anstatt Reli. Du warst EF, wie jetzt auch. Dann hast du aber Philosophie gewählt. Du kamst in den Raum und hast mich angeguckt. Ich habe mich gefragt was du hier machst, bis ich es verstanden habe. Du hast dich gesetzt. Ich hab nur komisch geguckt und wollte neben dir sitzen. Hab mich aber nicht getraut. Eine Woche verging. Dann bin ich endlich zu dir, und hab mich zu dir gesetzt. Du warst so herzlich, so freundlich. Es war gar nicht so schwer. Dann ging es um eine Übernachtung. Die war vom Kurs geplant. Ich wollte neben dir liegen. Meine Freunde wollten das nicht. Aber ich hab es einfach getan. Ich lag neben dir, und ich war so glücklich wie noch nie.


Marius, dein Doppelgänger in klein, er arbeitete bei Eggers. Wir wollten etwas kaufen. Einen Dekoartikel und ein Heft/Buch. Doch er machte nicht auf. Die Produkte standen draußen, doch er ging in das Hinterzimmer und öffnete nicht. Auch nicht auf unser Klopfen hin. Dann öffnete er doch und wir kauften die Dinge.


Manchmal frage ich mich, ob du weißt wie schwer das Leben sein kann.
Ich sage dir, nicht immer ist es leicht. Zum Beispiel in den Momenten, wo du da bist. Mein Herz hört auf zu schlagen, meine Beine werden wackelig, schon einmal bin ich auf den Boden gefallen, weil meine Beine keine Kraft mehr hatten. Ich muss besser, schöner, auffälliger sein als die anderen, flüstert die kleine Stimme in meinem Kopf.

Und dann sagte ein Freund: Vergiss es, du liebst ihn. Du wirst ihn nicht mehr loslassen können. Und ich musste es einsehen. Doch ich durfte das alles nicht. Ich durfte dich nicht lieben, ich durfte es nicht.


Du bist mehr, als nur das.
Du bist mehr als nur du.
Für mich.

Freitag, 7. Oktober 2011

Thinking 'bout you.

Ich hab das Gefühl, ich merk jetzt zum ersten Mal, wie sehr du dich eigentlich verändert hast. Vielleicht wollte ich es auch nicht wahrhaben. Ich hab das Gefühl, wir entfernen uns echt immer mehr, wir schmeißen das letzte bisschen, was noch übrig ist, weg.

Ich denk an dich.
Ich vermisse dich.

Montag, 3. Oktober 2011

Besser so als gar nicht.

Besser hier aktiv als gar nicht. Aber darum geht es jetzt gar nicht. Eigentlich müsste ich ziemlich froh sein, dass ich mehr oder weniger (weniger !!!) Kontakt mit dir habe. Eigentlich bin ich das auch. Wäre da nicht die Tatsache, dass du mir meinen Boden nimmst. Heute, du hast dein wunderschönes Profilbild in das Cover von 23 eingetauscht, hast deinen Namen in die abgehackte Schreibweise getauscht. Hast deinen Blog gelöscht. Das letzte trifft mich am schlimmsten. Ich meine, es ist kein Weltuntergang, natürlich nicht, aber es nimmt mir den letzten Teil von dir. Auch wenn du nicht geschrieben hast, es war einfach das Gefühl, dass etwas von dir existierte. Irgendetwas aus deinem Leben, dass ich lesen konnte, was mir das Gefühl gab, überhaupt etwas von dir mitzubekommen. Doch jetzt ist es weg, und wenn ich etwas von dir mitbekommen will, dann muss ich dich anschreiben, und dann wäre da noch die Unsicherheit. Sobald du im Spiel bist, taucht mein 2. Ich auf. Die natürliche, unverstellte, unverstellt ist in soweit korrekt wenn man das Gefühl, besser als alle anderen zu sein nicht mit einbezieht. Weißte, ich hätte dich bestimmt immer angeschrieben wenn du on wärst, aber das tu ich nicht, weil da die Unsicherheit ist. Nerv ich dich ? Störe ich ? Möchtest du überhaupt mit mir schreiben, oder zwinge ich dir n Gespräch auf ? Was bringt das, was bedeute ich dir ? Bin ich dir überhaupt wichtig, und wenn ich letztendlich eh alle Fragen negativ beantwortet habe ist das Vorhaben schon gescheitert. So läuft das ungefähr mindestens 3mal am Tag 7 Tage die Woche. Ich hoffe, du merkst irgendwann, was ich für dich tun würde, ich hoffe du siehst irgendwann, dass das, was du eigentlich suchst vor deiner Nase ist. Wenn du es denn suchst. Ich sag es so: Ich hoffe du findest mich.

Ich vermisse dich, Nachtwächter, Lebensretter & Engel zugleich.

Sonntag, 2. Oktober 2011

Nicht gut genug, mal wieder.

Wo bist du ? Wo bleibst du ?
Ich vermiss dich, ich brauch dich.

Ich merke immer wieder, wie unwichtig ich dir eigentlich bin. Dass ich dir egal bin, ich könnte auch einfach verschwinden, gehen, irgendwo hin, es würde dich nicht interessieren. Es kommt mir ziemlich bekannt vor. Ich will nach deiner Hand greifen, dich festhalten, doch du schwebst durch den Weltraum und entfernst dich immer mehr. Ich war grade dabei, ohne dich zu leben, dann kommst du, bringst alles durcheinander, und das Gefühl war wieder da. Das Gefühl, dass ich dir auffallen muss, besser, schöner zu sein als die anderen. Weil ich sonst nicht realisiert würde. Doch das werde ich auch so nicht. Wieso, wieso ?


Mittwoch, 28. September 2011

Wie die Welt leuchtet.


Wie die Welt leuchtet, wenn ich dich seh.
Wie alles leuchtet, die Welt bleibt stehen.
Ich leuchte seit du da bist.

Ich verliere dich immer mehr. Der Ort, an dem ich wenigstens noch etwas von dir mitbekam, das war dein Blog. Doch als ich deinen Post las, da brach ich in Tränen aus, weil es der einzige Zugang zu dir war. Ich habe bald nichts mehr. Ich will dir nicht mehr hinterher rennen, aber es geht nicht anders. Mein Kopf sagt, ich solls lassen, mein Herz ich soll es versuchen. Aber es tut so weh. Ich glaube, das, was mal war, das ist wieder. Es tut mir so Leid. 

Ich brauche dich.

Sonntag, 25. September 2011

Sprachlos.

Ich bin aufgewacht. Leider zu spät. Ich hab mich angezogen, hab mich beeilt und bin zur Bushaltestelle weiter oben gerannt. Der Bus kam grade und ich hab es noch rechtzeitig geschafft. Am nächsten Tag war ich auch wieder reichlich spät dran. Meine Eltern hielten mich noch auf und ich wollte grade losrennen als ich bemerkte dass Schnee lag. Viel Schnee. Auf der Straße kamen mir Jaci & Kisti entgegen, mit Mütze & allem drum und dran. Winter halt. Wir sahen Flugzeuge am Himmel. Wir gingen irgendwo hin. Dort war auch die ganze Klasse & deine alte Klasse. Ich saß mit Johannes, Bernhard und Thomas am Tisch und flüsterte Jaci beim vorbei gehen 'Hilf mir ! :D' ins Ohr. Dann sah ich dich, du warst hinter der Theke und hast Getränke ausgeschenkt. Freiwillig, das war alles eine Art Winter-/Kellerparty. Du bist so wunderschön. Dann siehst du mich und lächelst mich an. Ich lächel dich auch an und konzentriere mich auf die Jungs. Dann lässt du ein Glas zu mir rüberreichen. Es klebt ein Post-It mit der Aufschrift Sina drauf. Du lächelst mich wieder an und ich lächel zurück. Als ein paar Jungs von der Theke verschwunden sind, und keiner mehr bei dir ist, komme ich zu dir rüber. Ich bin innerlich überglücklich und lass mich auf einen Barhocker fallen. Hey, sage ich und lächel. Das Licht ist gedimmt, so kann man nicht sehen wie ich rot werde. Hey, antwortest du. Wir reden zum ersten Mal, bringe ich raus und lache. Ja stimmt, sagst du und grinst. Ich stelle das Glas auf den Tisch und frage was der Post-It bedeuten soll. Du meintest Alkohol und ich lache. Ich leg das Glas hin und dreh es hin und her. Wir reden noch ein bisschen. Dann kommt Anna-Lena und will irgendwas wissen. Ich antworte und sie fragt was wir denn machen oder was denn los sei, auf einmal warst du hinter mir, hattest die Arme um meinen Körper und sagst, dass du froh bist, dass ich endlich bei dir bin. Du legst deinen Kopf von hinten auf meine Schulter und atmest mir an den Hals. Ich bekomme Gänsehaut und überall kribbelt es. Anna-Lena, die mittlerweile neben uns auf dem Barhocker sitzt, ist nur noch Nebensache. Ich atme deinen Geruch ein, du riechst wie du aussiehst. Wunderschön. Du nimmst mich fester in den Arm. Ich fühle mich wohl, sicher, geborgen. Ich bin so glücklich, wie ich es nie hätte sein können. Deine Wange an meiner, deine Lippen berühren meine, nur seitlich, und du fragst, ob du mich küssen darfst. Ich dachte, ich sterbe vor Glück. Doch ich bekam kein Wort heraus. So sehr ich es auch wollte, meine Stimme versagte..



Ich will dich wie ich es noch nie zuvor mehr wollte.

Mittwoch, 21. September 2011

Wieso, wieso ich ?

Als ich dich vergessen wollte, da kamst du, als würdest du nicht wollen dass ich ohne dich lebe. Und ab da hast du dich zum 2. Mittelpunkt in meinem Leben entwickelt.Wieso, wieso muss das nur mir passieren. Ich war entschlossen, ohne dich zu leben, hab es akzeptiert, hab alles gelöscht, dann kommst du & bringst alles durcheinander, machst mir Hoffnung auf eine Zukunft. Auf ein WIR. Und jetzt, nichts war da, rein gar nichts. Mir wird jeden verdammten Tag schmerzlichst bewusst, dass ich dir scheißegal bin. Dass ich für dich nicht mehr als ein Mädchen bin, mit dem man flüchtig Kontakt hatte. Du hast dich verändert, ich habe mich verändert, das ist klar, aber warum können wir keine Freunde sein ? Ich bin verzweifelt. Weil ich es so sehr will, aber nicht kann. 

Ich, ich, ich.. vermisse dich.

Alles viel zu echt, zu gut.

Da bist du wieder. Computerräume unserer Schule, anders angeordnet, anders gestaltet. Schöner, besser, unreal. Du lächelst mich an, kommst auf mich zu, umarmst mich. Ich atme deinen Geruch ein. Versinken, diesen Augenblick, er könnte zu schnell vorbei sein. Du drückst mich vorsichtig weg, nimmst meine Hand und ziehst mich hinterher. In einen Raum, ein Freund sitzt dort, du ziehst mich mit rein, sagst Hallo, ziehst mich in den nächsten. Ein anderer Freund ist drinnen. Die Freunde, die mich ständig tyrannisierten, mich fertig machten. Sie sagten nichts. Du hast mich einfach hinter dir her gezogen, nicht brutal oder machthaberisch, sondern vorsichtig, wie ein Freund. 

Wie ein Freund, das sollst du sein, jetzt, morgen, immer. Leider eine Wahnvorstellung. Oder vielleicht auch nicht. Irgendwann, irgendwann, dann werde ich wissen warum ich nie wichtig für dich war.

Sonntag, 14. August 2011

Hast du keine Blasen ? Du gehst mir die ganze Zeit im Kopf herum !

Ich frag mich, warum & weshalb das alles mit uns eigentlich passiert ist. Warum das kaputt gegangen ist. Jede Geschichte hat irgendwann mal ein Ende. Ist das unser Ende ? Oder Schicksal ? Finden wir irgendwann wieder zusammen ? Werden wir wieder Freunde, wird alles wie vorher ?

Ich hoffe doch. Du bist ein wichtiger Teil meines Herzens. Wenn du nicht da wärst, würde es mir nicht gut gehen.  Ok, es geht mir auch so nicht gut. Aber das zählt nicht. Du fehlst mir so sehr. Seitdem du weg bist. Ich war so aufgelöst, ich war zu nichts mehr fähig. Alles was ich will, ist dich wieder einen Freund nennen zu können.

Vielleicht kann ich das irgendwann wieder.
Vielleicht auch nicht.

Samstag, 13. August 2011

Da warst du wieder. So wunderschön.

Dann waren meine Freunde und ich am Bestellautomat für die Mensa. Auf einmal warst du auf der Treppe und sahst mich komisch an. Deine Freunde waren natürlich dabei, doch sie sahen mich nicht. Ich war mittlerweile mit den Gedanken woanders. Bis deine Worte mich zu dir rissen. Du hingst da irgendwie. Du hast ernst mit mir gesprochen, und gesagt, dass du das Falsche getan hast. Dann warst du weg.


Ich begreif es nicht.

Freitag, 12. August 2011

Und ab da wurde mir klar: Du wirst mich öfter besuchen.

Wir waren unterwegs nach Südtirol. Mit meiner Klasse. Der Bus war komisch unterteilt. Nicht in Reihe & Sitze, sondern in Abteile. Ich und meine Mädels waren natürlich in einem Abteil, und redeten die ganze Zeit. Dann waren wir endlich da. Die anderen waren noch am Bus, und ich meine beste Freundin waren am Eingang, und unser Lehrer sagte uns, wir können schon mal rein & in den Keller gehen. Taten wir auch. Die anderen kamen uns sofort nach und schwangen sich in den Whirlpool der komischerweise auf einmal da war. Dann bezogen wir auch schon die Zimmer. Wir hatten ein ziemlich schräges Zimmer. Ein Bett zum wippen ! Als wir unten waren, war da so eine Art Halle, die nach draußen führte, wie so eine riesengroße Villa, oder eher ein großes Eiscafé. Hellblaue Fliesen. Da waren ziemlich verschiedene Leute, von meiner Schule. Unter anderem du. Der Boden war nass. Und alle waren nur in Unterhose & T-Shirt. Hört sich verrückt an. Und ihr seid da rumgeschlittert. Wie auf Eis. Du hast mich gesehen, und bist weggegangen, wenn man das so nennen kann. Das hat im Herzen weh getan und ich habe mich gefragt wieso.

Doch damit nicht genug.
 

Template by Suck my Lolly