Freitag, 14. Oktober 2011

My heart stops beating.

Eigentlich weiß ich ja, dass ich nicht ohne dich kann. Aber ich will es nicht wahrhaben.


Es ist ein ganz normaler Tag an dem wir Schule haben. Ich hatte Philosophie anstatt Reli. Du warst EF, wie jetzt auch. Dann hast du aber Philosophie gewählt. Du kamst in den Raum und hast mich angeguckt. Ich habe mich gefragt was du hier machst, bis ich es verstanden habe. Du hast dich gesetzt. Ich hab nur komisch geguckt und wollte neben dir sitzen. Hab mich aber nicht getraut. Eine Woche verging. Dann bin ich endlich zu dir, und hab mich zu dir gesetzt. Du warst so herzlich, so freundlich. Es war gar nicht so schwer. Dann ging es um eine Übernachtung. Die war vom Kurs geplant. Ich wollte neben dir liegen. Meine Freunde wollten das nicht. Aber ich hab es einfach getan. Ich lag neben dir, und ich war so glücklich wie noch nie.


Marius, dein Doppelgänger in klein, er arbeitete bei Eggers. Wir wollten etwas kaufen. Einen Dekoartikel und ein Heft/Buch. Doch er machte nicht auf. Die Produkte standen draußen, doch er ging in das Hinterzimmer und öffnete nicht. Auch nicht auf unser Klopfen hin. Dann öffnete er doch und wir kauften die Dinge.


Manchmal frage ich mich, ob du weißt wie schwer das Leben sein kann.
Ich sage dir, nicht immer ist es leicht. Zum Beispiel in den Momenten, wo du da bist. Mein Herz hört auf zu schlagen, meine Beine werden wackelig, schon einmal bin ich auf den Boden gefallen, weil meine Beine keine Kraft mehr hatten. Ich muss besser, schöner, auffälliger sein als die anderen, flüstert die kleine Stimme in meinem Kopf.

Und dann sagte ein Freund: Vergiss es, du liebst ihn. Du wirst ihn nicht mehr loslassen können. Und ich musste es einsehen. Doch ich durfte das alles nicht. Ich durfte dich nicht lieben, ich durfte es nicht.


Du bist mehr, als nur das.
Du bist mehr als nur du.
Für mich.

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