Montag, 28. November 2011

In another Life..

Talk about our future, like we had a clue.
Never planned that one day I'd be losing you.
In another life, I would be your girl.
We keep all our promises be us against the world.
In another life, I would make you stay.
So I don't have to say you were the one that got away.


Fu-Fu-Fuck. Ich pack das einfach nicht. Ich schaff es nicht mal dich anzugucken, dich anzulächeln, obwohl ich das bei so vielen anderen mache, bei so vielen Fremden. Ich schaff es nicht, dich anzuschreiben, weil mich diese ständige Angst beherrscht. Diese ständige Angst, ob du das überhaupt willst. Ob ich dich nerve. Ob du überhaupt was von mir wissen willst. Ob es etwas bringt. Aber etwas wofür bringt ? Ich hab dir letztes Jahr schonmal gesagt, dass alles was ich will, deine Freundschaft ist. Mehr will ich doch gar, jedenfalls für's erste. Ich will dich einen Freund nennen können, denn seitdem du weg bist, ist einfach nur unendliche Leere, Traurigkeit und Verzweiflung in mir. Und ich will da raus. Aber das geht so einfach nicht.
Etwas, was einmal da war, und was dann plötzlich weg ist; das ist Grund genug etwas vermissen zu können, und ich vermisse dich. Dich in deiner vollen Person. Ich flipp aus, wenn du irgendetwas tust, was mit mir zu tun hat. Ich, ich.. Ich will dir um Himmels Willen jedes verdammte Mal wenn du an mir vorbei gehst auffallen. Aber du beachtest mich keines Wegs. Das macht mich fertig, und einfach unglaublich traurig. 
Ich versteh nicht, warum du mich so zurück lässt. Warum du mich hier lässt. Bald sind 2 Jahre um, 2 Jahre in absoluter Verzweiflung. Es gibt noch eine andere Sache, die ich nicht verstehe. Immer wenn ich bereit bin, loszulassen, dich gehen zu lassen, dann kommst du. Du schreibst mich an, ziehst mich immer wieder in deinen Bann. Du wirkst magisch auf mich, und ich verfall dir immer wieder.

Ich brauche dich so, verdammt.

Montag, 21. November 2011

& wieder mal verlässt du mich.

Ich sitze mit den Mädels in dem Café an der Kirche. Auf grünen, weichen Bänken, die so hoch an der Wand angeschraubt waren, dass nur ein Stehtisch davor Platz fand. Es sind viele Jugendliche hier, typisches Schülercafé. Dann seh ich dich, ich lächel dich an. Du siehst in dem Moment zu mir rüber und lächelst zurück. Sagst deinen Freunden etwas und kommst zu mir rüber. Du stehst jetzt neben mir, und ich lege meinen Arm um deine Schulter. Doch du gehst weg. Du stehst nun an der Tür. Ich rufe, dass du nicht gehen sollst, und kreische & quieke rum, weil du mich nicht realisierst. Dann kommst du zu mir. Ich nehme deine Hand, und frage wo du hin willst. Du sagst du willst zum Abschlussball. Es ist aber eigentlich nur der Abiball. Ich sage, es wäre doch gar nicht dein Abschluss, aber du willst trotzdem hin. Du hast doch gar keine Begleitung., bringe ich raus. Das weißt du, und du schaust mich fragend an. Jetzt fragst du mich, ob ich nicht mit dir gehen möchte, doch meine Stimme versagt und du bist zur Tür hinaus und fort.


Schon wieder bist du da. Du bist überall. In meinen Gedanken, in meinem Blut, in meiner Seele, in meinem Herz, in meinem Körper. Überall. Meine Gedanken schweifen ab. Und immer wenn ich auf der Straße bin, hoffe ich dich zu sehen.

Ich wollte dich nie verlieren, Lukas. Niemals.

Freitag, 11. November 2011

Du veränderst dich und die Aggressivität steigt.

Es war schon wieder so, ich wollte ohne dich leben, und dann kamst du. Mitten in mein Leben und bringst erneut alles wieder durcheinander. Abgesehen davon veränderst du dich immer mehr. Du wirst immer unscheinbarer, ich seh dich kaum noch. Du bist so wunderschön. Es ist mir egal was die anderen sagen, ich finde dich schön, ich mag dich sehr. Da kann auch keine Jaci oder keine anderen behinderten freunde was ändern ! Ich werde immer aggressiver. Ich denke mir manchmal wenn du lange on bist: Wartet er ? Aber ich hab Angst. Hat er vielleicht selber Angst ?

Und dann, dann bist du einfach weg.
Ich will dich wieder, ich vermiss dich.

Ich hab dich lieb.
 

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