Montag, 24. Oktober 2011

I can't let you go.

Ich will dir eigentlich nur sagen, dass mit diese ganze Scheiße Leid tut. 
Und wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, dann würd' ich's tun. 
Es ist komisch wenn es jemand gibt in den du dich verliebst. 
An den du nur noch denken kannst, obwohl du weißt dass du ihn niemals kriegst. 
Unglaublich aber wahr, es gibt diese Momente, in denen ich an nichts anderes außer an dich denke. 
Du bist besonders. So einzigartig.
Bis du mir verzeihen kannst, glaub mir solang' wart' ich. 
Ich geb dir alle Zeit der Welt, bis du weißt was du willst. 
Ich vermiss dich wirklich; du bist was ich will. 
Ein paar Stunden, ein paar wenige Tage, in denen die Gefühle wirklich schön mit dir waren. 
Das mit dir ist mir wichtig, aber frag mich nicht warum. 
Ich kenne nur einen kleinen Teil von dir, der haut mich um. 


Ich vermisse dich. Aber ich muss dich gehen lassen. Du kannst ohne mich glücklich sein, ich kann es aber nicht. Du weißt nicht, wie sehr ich dich brauche. Mehr als alles andere. Aber ich bin nicht wichtig & gut genug.

Ich bin dir scheißegal, ich hab's kapiert.

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Manchmal.

Manchmal, da ist es besser nicht zu sagen, egal was los ist. Egal ob die Welt zusammenbricht, egal ob man zerbricht am Schmerz, an der Erinnerung. Wieder einmal der Moment, wo ich mir wünschte, ich hätte diesen Fehler nie gemacht. Du fehlst mir so. Jeder Tag raubt mir Kraft, auf den Beinen zu stehen. Ich brauche dich so.



Ich kann nicht mehr.

Freitag, 14. Oktober 2011

My heart stops beating.

Eigentlich weiß ich ja, dass ich nicht ohne dich kann. Aber ich will es nicht wahrhaben.


Es ist ein ganz normaler Tag an dem wir Schule haben. Ich hatte Philosophie anstatt Reli. Du warst EF, wie jetzt auch. Dann hast du aber Philosophie gewählt. Du kamst in den Raum und hast mich angeguckt. Ich habe mich gefragt was du hier machst, bis ich es verstanden habe. Du hast dich gesetzt. Ich hab nur komisch geguckt und wollte neben dir sitzen. Hab mich aber nicht getraut. Eine Woche verging. Dann bin ich endlich zu dir, und hab mich zu dir gesetzt. Du warst so herzlich, so freundlich. Es war gar nicht so schwer. Dann ging es um eine Übernachtung. Die war vom Kurs geplant. Ich wollte neben dir liegen. Meine Freunde wollten das nicht. Aber ich hab es einfach getan. Ich lag neben dir, und ich war so glücklich wie noch nie.


Marius, dein Doppelgänger in klein, er arbeitete bei Eggers. Wir wollten etwas kaufen. Einen Dekoartikel und ein Heft/Buch. Doch er machte nicht auf. Die Produkte standen draußen, doch er ging in das Hinterzimmer und öffnete nicht. Auch nicht auf unser Klopfen hin. Dann öffnete er doch und wir kauften die Dinge.


Manchmal frage ich mich, ob du weißt wie schwer das Leben sein kann.
Ich sage dir, nicht immer ist es leicht. Zum Beispiel in den Momenten, wo du da bist. Mein Herz hört auf zu schlagen, meine Beine werden wackelig, schon einmal bin ich auf den Boden gefallen, weil meine Beine keine Kraft mehr hatten. Ich muss besser, schöner, auffälliger sein als die anderen, flüstert die kleine Stimme in meinem Kopf.

Und dann sagte ein Freund: Vergiss es, du liebst ihn. Du wirst ihn nicht mehr loslassen können. Und ich musste es einsehen. Doch ich durfte das alles nicht. Ich durfte dich nicht lieben, ich durfte es nicht.


Du bist mehr, als nur das.
Du bist mehr als nur du.
Für mich.

Freitag, 7. Oktober 2011

Thinking 'bout you.

Ich hab das Gefühl, ich merk jetzt zum ersten Mal, wie sehr du dich eigentlich verändert hast. Vielleicht wollte ich es auch nicht wahrhaben. Ich hab das Gefühl, wir entfernen uns echt immer mehr, wir schmeißen das letzte bisschen, was noch übrig ist, weg.

Ich denk an dich.
Ich vermisse dich.

Montag, 3. Oktober 2011

Besser so als gar nicht.

Besser hier aktiv als gar nicht. Aber darum geht es jetzt gar nicht. Eigentlich müsste ich ziemlich froh sein, dass ich mehr oder weniger (weniger !!!) Kontakt mit dir habe. Eigentlich bin ich das auch. Wäre da nicht die Tatsache, dass du mir meinen Boden nimmst. Heute, du hast dein wunderschönes Profilbild in das Cover von 23 eingetauscht, hast deinen Namen in die abgehackte Schreibweise getauscht. Hast deinen Blog gelöscht. Das letzte trifft mich am schlimmsten. Ich meine, es ist kein Weltuntergang, natürlich nicht, aber es nimmt mir den letzten Teil von dir. Auch wenn du nicht geschrieben hast, es war einfach das Gefühl, dass etwas von dir existierte. Irgendetwas aus deinem Leben, dass ich lesen konnte, was mir das Gefühl gab, überhaupt etwas von dir mitzubekommen. Doch jetzt ist es weg, und wenn ich etwas von dir mitbekommen will, dann muss ich dich anschreiben, und dann wäre da noch die Unsicherheit. Sobald du im Spiel bist, taucht mein 2. Ich auf. Die natürliche, unverstellte, unverstellt ist in soweit korrekt wenn man das Gefühl, besser als alle anderen zu sein nicht mit einbezieht. Weißte, ich hätte dich bestimmt immer angeschrieben wenn du on wärst, aber das tu ich nicht, weil da die Unsicherheit ist. Nerv ich dich ? Störe ich ? Möchtest du überhaupt mit mir schreiben, oder zwinge ich dir n Gespräch auf ? Was bringt das, was bedeute ich dir ? Bin ich dir überhaupt wichtig, und wenn ich letztendlich eh alle Fragen negativ beantwortet habe ist das Vorhaben schon gescheitert. So läuft das ungefähr mindestens 3mal am Tag 7 Tage die Woche. Ich hoffe, du merkst irgendwann, was ich für dich tun würde, ich hoffe du siehst irgendwann, dass das, was du eigentlich suchst vor deiner Nase ist. Wenn du es denn suchst. Ich sag es so: Ich hoffe du findest mich.

Ich vermisse dich, Nachtwächter, Lebensretter & Engel zugleich.

Sonntag, 2. Oktober 2011

Nicht gut genug, mal wieder.

Wo bist du ? Wo bleibst du ?
Ich vermiss dich, ich brauch dich.

Ich merke immer wieder, wie unwichtig ich dir eigentlich bin. Dass ich dir egal bin, ich könnte auch einfach verschwinden, gehen, irgendwo hin, es würde dich nicht interessieren. Es kommt mir ziemlich bekannt vor. Ich will nach deiner Hand greifen, dich festhalten, doch du schwebst durch den Weltraum und entfernst dich immer mehr. Ich war grade dabei, ohne dich zu leben, dann kommst du, bringst alles durcheinander, und das Gefühl war wieder da. Das Gefühl, dass ich dir auffallen muss, besser, schöner zu sein als die anderen. Weil ich sonst nicht realisiert würde. Doch das werde ich auch so nicht. Wieso, wieso ?


 

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