Samstag, 31. Dezember 2011

Das war's.

Du warst mein Leben. Doch ich war nur ein Kapitel in deinem.
Bevor ich das Kapitel schließe, möchte ich noch einmal über dich schreiben. 

Wir sind in einer Dachgeschosswohnung. Du steht in einer sehr gut beleuchteten Küche mit einem Jungen, den ich nicht kenne. Ich bin mit Kisti von Raum zu Raum gegangen und dann sehe ich euch in der Küche stehen. Ihr trinkt und redet und bemerkt uns im ersten Moment gar nicht. Dann siehst du mich an, kommst zu mir rüber, und die beiden sind auf einmal Nebensache und weg. Keine Ahnung wie du darauf kommst, aber du willst dich hinlegen, und tust das auch. Du willst, dass ich mich zu dir lege, und ich bringe, dass ich dann noch meine Jacke ausziehen muss. Ich leg sie ab und leg mich zu dir, auf den Boden. Dann drückst du mich an dich, streichelst meinen Rücken und es ist einfach nur so wunderschön, neben dir. Ich inhaliere deinen Duft, und es gibt nur dich und mich. 

Es war wieder mal ein Traum, der mich verfolgt. Du warst schon wieder mein Nachtwächter. Ich muss sagen, der einzige Weg, dich gehen zu lassen, ist dich zu vergessen, und das ist nicht so einfach. Du.. bedeutest mir noch immer so viel wie damals, und egal wirst du mir nie sein, nur, mir geht es so schlecht wegen dir. Es ist einfach diese unendliche Leere, seitdem du weg bist. Ich muss dich loslassen, sonst geh ich kaputt. Vielleicht gibt es dich irgendwann für mich. Vielleicht gehören wir sogar zusammen. Aber leider nicht jetzt. Ich brauche dich, ich vermisse dich, ich liebe dich. Ein letztes Mal.

Und damit schließe ich das Kapitel; es ist vorbei.

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Sleepwalker.

You're everything that I want,
but you don't want me.

I can't turn this around.
I keep running into walls that I can't break down.
I said I just wander around;
with my eyes wide shut because of you
I'm a sleepwalker.
I'm a sleepwalker.

Let me out of this dream.


Du. Genau du. Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf. Seit fast 2 Jahren. In Facebook hab ich damals fast n Kollaps bekommen, als du mir eine Freundschaftsanfrage geschickt hast. Nach unserem Abgang, oder wie man es nennen mag. Ich verfolge deinen Blog immer noch, auch wenn du ihn gelöscht hast. Ich kann ihn immer noch lesen. Vielleicht Schicksal, weil die anderen gelöschten kann ich nicht mehr lesen. Und ich hab mir alles durchgelesen. Und ich musste heulen. Weil alle Posts mit mir, oder meinem bloßen Namen an das erinnert was mal war. Und ich hasse mich dafür. Und das schlimme ist, es zerstört mich jeden Tag mehr. Und das muss aufhören. Aber das ist nicht so leicht. Ich möchte dich. Wenn ich dich nicht bekommen kann, dann will ich gar keinen. Weil das, was du mir gegeben hast, das kann keiner. Ich brauche dich so. Lukas, ich bekomm dich nicht aus meinem Kopf. Aus meinen Träumen. Aus meinem Herzen. Und diese ständige Gänsehaut, die ich wegen dir bekomme.



Und eigentlich hänge ich viel zu sehr an den Erinnerungen, an dem was mal war. 
Dabei sollte ich mir nichts vormachen, denn es wird nie wieder so, wie es mal gewesen ist.

Samstag, 24. Dezember 2011

Irgendwas fehlt.

Ich weiß, ich weiß. Heute ist Weihnachten. Fest der Familie und so. Aber das ist jetzt egal, weil eh schon alle schlafen. War auch ein sehr schöner Tag. Weihnachten, Geburtstag, all die Lieben beisammen. Aber dennoch hat irgendwas gefehlt. Du hast mir zwar gratuliert und frohe Weihnachten gewünscht, aber trotzdem fühlte ich mich so leer. Obwohl ich immer ausrasten könnte, wenn du mir schreibst. Ich vermisse dich seit dem Moment an dem du gegangen bist. Und ich wusste nicht, dass dieses Vermissen, diese Sehnsucht nach dir so stark wird. So stark, dass es weh tut. Dass du mir so krass fehlst. Ich weiß gar nicht, was ich mir all die letzten Tage und Wochen erhofft habe. Ich weiß es nicht. Wir werden enttäuscht, weil wir etwas erwarten, von den Menschen, von denen man gar nicht glauben kann, dass sie einen enttäuschen. Aber ich weiß jetzt wenigstens, was ich mir wünschen kann.

All I want for Christmas is you.


Und somit endet der schöne Weihnachtstag mir einer Träne und einem Schmerzensschrei der Seele.

Montag, 12. Dezember 2011

Wie eine Therapie.

Das bloggen ist wie eine Therapie für mich. Es beruhigt, es befreit, es lässt dich für einen Moment vergessen. Du kannst einfach du selbst sein. Musst dich nicht verstellen.

Komm näher, sei einen Moment einfach du selbst.



Es macht mich absolut traurig wenn ich dich nicht sehe. Es schmerzt, weil einfach deine bloße Anwesenheit gut tut. Auch wenn du nicht redest. Auch wenn du nur vorbei gehst. Du bist da. Und ihr, ihr könnte ich dann im nächsten Moment an den Hals springen. Ihr eine reinhauen. Und das nur wegen einem Satz, einem Blick, einem Gesichtsausdruck. Mhhhh, lecker, n bisschen hässlich das Outfit, ne. Und er.. Bitch, halt den Mund. Es interessiert mich nicht. Was will sie eigentlich damit bewirken ? Irgendeine Veränderung in meiner Denkweise ? Bestimmt nicht. Ich mag dich, vielleicht mehr als das. Und mir ist es egal, wie du aussiehst, was du anhast, ob es passt oder nicht. Ich mag dich wegen deinem Charakter, weil es das ist, was dich als Mensch ausmacht.
Hey, dir gefällt, dass ich single bin. Du hast alle Chancen dieser Welt, wenn du willst.
 

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